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Für Sie gelesen!

 

Die Sparweltmeister sparen sich arm

?Die Deutschen machen ihrem Ruf als Sparweltmeister weiter alle Ehre: Das Finanzvermögen der deutschen Privathaushalte hat sich in den vergangenen 20 Jahren mit einem Plus von 95 Prozent nahezu verdoppelt. Paradoxerweise landet das meiste Geld der Sparerinnen und Sparer jedoch weiterhin auf dem Girokonto. Dies sorgt dafür, dass allein 2019 jeder Bundesbürger mit Ersparnissen auf dem Giro- und Tagesgeldkonto sowie in Termin- und Spareinlagen im Schnitt 380 Euro verloren hat. Dieser Wert dürfte in der Corona-Pandemie sogar noch angestiegen sein. Dies ergibt eine Studie von Prof. Oscar A. Stolper von der Philipps-Universität in Marburg für Union Investment.?

Im Artikel ist eine traurige Grafik enthalten, die verdeutlicht, wie viel höher der Sparanteil, gegenüber dem Gewinnanteil liegt.

 

Aktienfondssparer müssen monatlich 180 Euro weniger zurücklegen, um für das Alter vorzusorgen (e-fundresearch)

 

Fondssparen statt Sparbuch

?Die Deutschen haben im Jahr 2020 so viel gespart wie nie zuvor. Die Angst vor Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit und geringere Ausgaben während der Lockdown-Phase trieb die Sparquote auf ein neues Rekordhoch von rund 17 Prozent. Nach Schätzungen von Comdirect legten die Bürger im vergangenen Jahr insgesamt zusätzliche 133 Milliarden Euro in Spareinlagen wie Sparbücher, Terminanlagen zurück oder ließen sie einfach auf dem Girokonto. Die Spareinlagen deutscher Privathaushalte stiegen erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik insgesamt über 2,5 Billionen Euro.?

Passend zum vorherigen Artikel weist auch der BVI darauf hin, dass sich Kunden das Sparbuch sparen können. Außerdem heißt es weiter:

?Für einen langfristigen Vermögensaufbau mit Aktien ist der richtige Einstiegszeitpunkt daher nicht entscheidend: Es ist für Sparer sinnvoller, über alle Marktzyklen hinweg investiert zu sein. Beim Vermögensaufbau ist Ausdauer also wichtiger als der Zeitpunkt.?

Auch dem können wir uns nur voll und ganz anschließen.

Sinnvoll Geld anlegen mit einem Investmentfondssparplan (BVI)

 

 

 

Allianz senkt Rentenfaktor

?Deutschlands größter Lebensversicherer kürzt für eine Reihe von Tarifen den sogenannten Rentenfaktor. Versicherungsnehmer müssen sich auf eine Kürzung ihrer garantierten Bezüge einstellen."

Der Schritt des Branchenprimus dürfte Signalwirkung für die Branche haben.

Garantie zwingt zur Investition in ?sicherere Assets? (FondsProfessionell)